/ Erfahrungsberichte

Durch kleine Momente zum großen Glück – Celina, 1:1-Intensivpflege-Patientin

„[…] Man spürt bei ihr bereits eine gewisse Vorfreude, wenn sie weiß, dass bald eine der Pflegekräfte kommt, die sie besonders mag. Dann stürmt sie direkt zur Tür und umschlingt die Personen in einer innigen Umarmung. Aber genau das Vertrauen und diese familiäre Bindung ist auch wichtig, nicht nur für Celina, sondern auch für Ella. „Mir ist auch die Ehrlichkeit einfach am wichtigsten. Ich gebe schließlich meine Tochter Celina den ganzen Tag in fremde Hände und wenn sie nach Hause kommt, möchte ich auch wirklich wissen, wie ihr Tag war.“ Dazu gehört auch, dass ihr erzählt wird, ob Celina genügend gegessen und getrunken hat und was sie unternommen haben. „Aber im Moment sind wir sehr zufrieden mit den Pflegern, sie sind sympathisch, sauber, ordentlich und eben auch ehrlich. Das ist uns wichtig.“ Nur so kann sich Ella auch entspannen, während Celina in der Obhut der Pfleger ist und genauso soll es auch bleiben.“

bipGVO_Tripp31_2018-1024x683

„Danke, dass ich noch lebe“ – Patientin Irmgard zu Pflegefachkraft Werner

„Von draußen nähert sich ein Pfeifen, dann wird schwungvoll die weiße Holztür aufgestoßen und Werner betritt mit einem breiten Lächeln das kleine Wohnzimmer indem Irmgard sich viel aufhält. Sofort beginnen ihre Augen zu leuchten und man sieht, dass die beiden ein eingespieltes Team sind. Ein Team, dass sich vertraut und mit dem beide erkennbar zufrieden sind. Und das ist auch wichtig, schließlich ist Irmgard in ihrem Leben eingeschränkt und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Aber genau diese fremde Hilfe, erhält sie liebevoll von Werner. […] “

„Sonnenschein, Wärme, Meer und Freiheit“, Patient Philipp in Italien

„[…] An Roms größten und imposantesten Brunnen, dem Trevi-Brunnen, mit der beeindruckenden Architektur und dem plätschernden Wasser im Hintergrund, genießen Philipp und die beiden Pflegekräfte Anika und Susanne die Sonnenstrahlen und einige Kugeln hausgemachtes italienisches Eis. „Sonnenschein, Wärme, Meer und Freiheit. Ist das Leben nicht schön?“ Nur wenige Meter entfernt liegt das Pantheon, ein von außen eher unscheinbares antikes Gebäude, welches zu einer Kirche umgeweiht wurde. Von innen ist dafür vor allem der überwölbte Rundbau umso beeindruckender, in dessen Kuppeldach mittig ein Loch platziert ist und somit einige Sonnenstrahlen hindurch lässt. Der 28-jährige ist beeindruckt von der Architektur, weswegen seine nächsten Tage sehr ähnlich verlaufen und er möglichst viel von der beeindruckenden Region sehen will. […] “

bipG als Patient verreisen-x535